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Fellmineral-Analyse

Ein Organismus besteht zu etwa 5 % aus Mineralien. Diese sind nicht nur für die Knochen, das Gebiss und Zellen wichtig, sondern sind auch für den Hormon- und Enzymaufbau.

Ein großes Thema in der Tiertherapie ist der Mineralstoffhaushalt des Patienten. Heute wird angenommen, dass viele chronische Krankheiten auf ein Problem im Mineralstoffhaushalt zurückzuführen sind.
Selbst bei einem gesunden Tier ist es schwierig eine vernünftige Fütterung mit optimaler Mineralversorgung zu gewährleisten.  Es gibt eine große Bandbreite von Fütterungsideen. Fertigfutter, Tischreste, Barfen, selbst kochen, vegetarische Kost bei Hund und Katze. Heu, Mash, Kraftfutter, Getreide, Müsli, Kräuter bei Pferden.

Sowohl ein zu wenig als auch ein zu viel an Mineralien und Spurenelementen können Folgeerscheinungen im Körper hervorrufen.

Welche Elemente werden untersucht?
Bei der Fellmineralanalyse werden 27 Mineralien, Spurenelemente und toxische Substanzen untersucht.
Calcium, Kalium, Magnesium, Natrium, Phosphor, Silicium, Chrom, Cobalt, Eisen, Germanium, Kupfer, Lithium, Mangan, Molybdän, Selen, Zink, Zinn, Aluminium, Anitmon, Arsen, Barium, Blei, Cadmium, Nickel, Quecksilber, Strontium, Thallium

Für die Fellmineral-Analyse wird ein gut gehäufter Esslöffel Fell benötigt, hautnah mit einer nichtrostenden Schere abgeschnitten.

Untersuchungsdauer: 14 Tage